Google Wave - erste Surfversuche
Nach Erteilung des Zugangs zur internen Sandbox von Google Wave interessierten mich die Möglichkeiten der mit Voschußlorbeeren zugeschütteten Collaboration API der Brüder Jens und Lars Rasmussen. Also folgte ich dem ersten Howto, gab per Javascript-Befehl "wavePanel.addParticipant("public@a.gwave.com");" gemäß Google Wave API-Referenz meine individuelle Welle für die Allgemeinheit frei:
Eigentlich ist der Code fast selbsterklärend - per Javascript wird das vorher definierte Wavepanel-Object zunächst über eine eindeutige ID geladen und an einen beliebig wählbaren DIV-Container ausgeliefert.
Hier meine erste Welle:
Das sieht zunächst nicht sonderlich spektakulär aus, aber die Besonderheit und Neuerung von Wave liegt darin, dass alle Eingaben von mir und den Benutzern im per ID-referenzierten Wave-Objekt live hier und überall woanders zu verfolgen sind. Alle Tastatureingaben oder sonstige Benutzerinteraktionen erfolgen in Real-Time. Weitere Versuche folgen später in diesem Blog.
Nachtrag: Leider kann eine Wave derzeit nicht ausserhalb der Sandbox dargestellt werden, daher hier ein Screenshot. Den Google-Wave-Embed-Code lasse ich trotzdem im Artikel aktiv, da im Laufe diesen Jahres das öffentliche Release folgen soll.








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