Linuxtag 2010 in Berlin - Bericht vom 12.06.2010
In diesem Jahr schaffte ich es leider nur zum letzten Tag des LinuxTages - meinen Bericht vom letzten Jahr könnt ihr hier nachlesen. Da der zunächst veröffentlichte Vortragsplan laut Mitarbeitern fehlerhaft war und zeitgleich auch die ILA stattfand, erschien es mir so, als wenn weniger Besucher als letztes Jahr den Weg zum Berliner Messegelände fanden. Wie auch immer, als erstes besuchte ich Monika Eggers Vortrag - 64 Gründe um Open Source & Linux zu benutzen. Das dabei gezeigte Release von Kubuntu überzeigte mich, einen eigenen Test zu fahren - ein wirklich cooler Desktop - und inzwischen wesentlich mehr als nur eine Alternative zu Windows.
Weiter ging es zur Battle of Distributions - in der die Anhänger von fünf unterschiedlichen Linux-Derivaten die besonderen Aspekte ihrer Release herausarbeiteten und "um die Wette" installierten. Im konkreten Fall traten Debian, Gentoo, Mandriva, OpenSUSE und Ubuntu in den Ring.
In der folgenden Vortragspause besuchte ich verschiedene Stände, und bestaunte einen 3D-Drucker bei der Arbeit - interessanter Podcast dazu bei Chaosradio Express.
Im Anschluss besuchte ich den Vortrag von Brian King der Mozilla Foundation über mobile Firefox und das neue SDK.
Bei der AK Vorratsdatenspeicherung informierte ich mich über meine Grundrechte innerhalb der EU - mit recht übersichtlichem Ergebnis - siehe Foto (mit Größenvergleich zu aktueller CD-Rom von T3N).
Und auch der Spass kam diesmal nicht zu kurz - mit dem komplett freien Flugsimulator Flightgear. Bis zum nächsten mal - 2011!














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