Werbetexte
Ihren Seiten fehlen oft einfach nur die richtigen Worte!
Flying from Sam Fuller on Vimeo.
Während das Video mit dem Papierflieger durch die beeindruckenden Bilder fasziniert, muss eine Webseite, wie auch diese hier, mit ihren Inhalten überzeugen, und das überwiegend in Form von Texten. Vielen Menschen fällt das Verfassen von griffigen und interessanten Werbetexten für die eigene Präsentation schwer. Zum einen, weil nicht jedem die elegante Selbstdarstellung in Schriftform liegt, zum anderen, weil manchmal das Schreiben längerer Texte als lästig und langweilig empfunden wird.
Und so finden meist nur kurze, allgemein gehaltene und nichtssagend uniforme Beschreibungen (schnell, günstig, kompetenter, professioneller und manchmal sogar ein hyperlatives "optimalst") den Weg auf die Webseite, anstatt die wirklich interessanten Details herauszuarbeiten. Oft erfolgt die erste Konzeption einer Internetpräsenz nur aus dem Sichtwinkel des eigenen Standpunktes, ohne die Wünsche und Bedürfnisse der Nutzer zu kennen oder zu berücksichtigen.
Als Folge überwiegt der Anteil an für die Kundschaft eher uninteressanten Texten, teils für den Zweck der Selbstdarstellung (PR-Phrasen und Präsentationen), teils auch aus juristischen Erfordernissen (AGB, Impressum, Datenschutz, Widerrufsrecht). Wirklich Spannendes entsteht so nicht.
Warum sollte der Nutzer ausgerechnet diese Seite bevorzugen, wenn andere Seiten für ihn viel attraktivere Inhalte anbieten?
Ein Werbetext unterliegt heute rigoros dem Zwang, der geneigten Kundschaft gefallen zu müssen. Der herkömmliche Konsument bekommt über einen Tag gemessen soviel traditionelle Werbung und standardardisierte PR-Phrasen vorgesetzt, daß die erhoffte Wirkung bei zunehmender Häufigkeit mathematisch "gefühlt" umgekehrt proportional abnimmt.
Oder kurz gesagt, je öfter geworben, desto weniger Wirkung bei der Zielgruppe.
Vielmehr flüchtet der Konsument in eine Vermeidungstaktik. Werbefilter für den Browser, Spamfilter für den E-Mail-Client, Werbe(weg)zapper für linuxbasierte TV-Boxen und Antiwerbung-Aufkleber auf dem Briefkasten zeichnen den heutigen Prosumenten (http://de.wikipedia.org/wiki/Prosument) / Konsumenten aus.
Warum traditionell ausgelegte Werbeattacken sinkende Erfolgsraten erzielen, zeigt z.B. das Buch "Marketeasing" von Bernd Röthlingshöfer eindrucksvoll auf, indem es die Gründe nennt:
klassische Werbung
- ist realitätsfern
- wirkt nicht mehr
- wird ignoriert
- nervt
Das Kofferwort aus dem Buch "Die dritte Welle" von Alvin Toffler wurde anscheinend Realität auf den inzwischen mehr als gesättigten Käufermärkten.
Der Käufer bestimmt heute und das Geld ist sein Stimmzettel.
Während früher Anzeigen, Beilagen und Heftchen als Werbemedium ausreichten, setzt heute die verwöhnte Zielgruppe vorwiegend auf Erlebnisorientierung und Events. Und inzwischen wandelte sich die Werbewelt, das Internet ist die Plattform für Direkt- und Dialogmarketing geworden.
In Zeiten der Social Media halten nur Konzepte stand, die dort wirkungsvolle Akzente setzen, wo die gesuchten Internetnutzer bereit sind, sie auch aufzunehmen. Erfolgreich agiert nur der, der individuell auf die jeweiligen Plattformen abgestimmte Inhalte präsentieren kann.
Gleichzeitig schwindet der Einfluß und die Reichweite traditioneller Medien aus dem Print- und TV-Bereich deutlich. Eine Entwicklung, in der Europa, wie so oft, nur wenige Jahre den USA hinterhinkt.
Als wichtigster Aspekt gilt dabei, daß nicht etwa weniger gelesen wird, sondern nur in einem anderen Medium - eben online.
Im Internet spielt der linksetzende und artikelverfassende Blogger und Surfer eine wichtige Rolle, gleichwohl sich viele dieser in keiner Weise bewußt sind. Die aufweichende Grenze der Pro- und Konsumenten bewirkt die Möglichkeit, in sich immer weiter auffächernden Nischensegmenten Wirkung durch relevante Inhalte zu erzielen. Besetzen Sie Nischen. Eine individuell auf die Zielgruppe abgestimmte Kampagne aus sorgfältig recherchierten Inhalten und geschickt platzierter Werbung aus der eigenen Mitte wird von den Surfern viel eher als authentisch erachtet. Die Meinung meiner Freunde und Bekannten zählt für mich auch mehr als jeder noch so aufwendig produzierte Werbespot.
Wie motiviert man nun die Nutzer:
- den Inhalt einfach halten
- Nutzen vermitteln
- Witziges bieten
- den Spieltrieb fördern
- die Gemeinschaft fördern (Gruppenaufgaben)
- Spiele, Rätsel, Filme
- E-Books, Hörbücher, Musikdateien
- Gutscheine, Lose, Einladungen
Setzen Sie auf inhaltliche Qualtität und verbessern ihre Popularität im Internet durch wirksame und nutzerfreundliche Inhalte. kogentis textet auf Ihren Wunsch für das Auge und Ohr Ihrer Kunden - mit Erfolg. Stellen Sie einfach Ihre Anfrage über das Kontaktformular.


